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Weitere Hilfen |
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Dem kleinen Egor Zubrin konnte geholfen werden
Auch das soll nicht vergessen werden! Im November 2010 erreichte den Langgönser Arbeitskreis ein Hilferuf. Ein kleiner Junge in der Ostukraine, Egor Zubrin, sollte operiert werden, aber das Geld fehlte. Der kleine Kerl, seit seiner Geburt taub, sollte ein sogenanntes Cochlea-Implantat eingesetzt bekommen, eine Methode, mit der man weltweit beste Erfahrungen gemacht hat. Die Ernst-Lehnhardt-Stiftung in Freiburg befasst sich mit solchen Fällen; auch der Junge aus der Ukraine hatte dank der Bemühungen dieser Stiftung bereits einen OP-Termin in Freiburg, als sich überraschend eine andere Lösung anbot. Die ukrainische Regierung hatte eine größere Anzahl dieser Implantate gekauft und sie einer Spezialklinik in Kiew überlassen. Dort wurde dann Egor Zubrin erfolgreich operiert. Der Langgönser Arbeitskreis "Leben nach Tschernobyl" hatte über die Zeitungen der Region zu Geldspenden aufgerufen. Erfreulich viel kam zusammen, und über die Ernst-Lehnhardt-Stiftung konnte das Geld in die Ukraine geschickt werden, wo es den Eltern des kleinen Jungen doch sehr half, die für sie eigentlich unerschwinglichen Kosten zu tragen. |
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